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Warum ist eine Risikokartierung in der Spitalhygiene wichtig?

Risikobereiche erkennen und die Mittel an die Gegebenheiten der Einrichtung anpassen.

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In Gesundheitseinrichtungen ist Sauberkeit keine Option, sondern eine gesundheitliche und gesetzliche Pflicht – zunehmend auch eine ethische. Dennochbleibt ein gleichbleibendes Hygieneniveau in einem komplexen medizinischen Betrieb eine tägliche Herausforderung. Entre les chambres, les blocs, les sanitaires, les zones techniques, chaque espace comporte unterschiedliche Risiken.

Deshalb ist dieRisikokartierung für Hygiene und Sauberkeitzu einemstrategischen Instrumentfür Leitungen von Pflegeheimen und Spitälern sowie für Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen geworden.

Risikobereiche bestimmen: ein oft übersehener erster Schritt

Bei der Risikokartierung werden Bereiche anhand ihreshygienischen Risikos identifiziert, kategorisiert und priorisiertSo lassen sich Methoden, Häufigkeiten, Produkte und Kontrollen an die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen.

Beispiele für Risikokategorien:

Bereichstyp Risikostufe Beispiel
Bereich mit sehr hohem Risiko Kritisch Operationssäle, Sterilisation, Infektionsisolation
Bereich mit hohem Risiko Hoch Behandlungszimmer, Patientenzimmer, Verbandsräume
Bereich mit mittlerem Risiko Mittel Arztpraxen, Verkehrswege
Bereich mit geringem Risiko Gering Verwaltung, Archive, Logistikbereiche

Jede Stufe erfordertunterschiedliche Protokollein Bezug auf Reinigungshäufigkeit, Methode (manuelle Reinigung, Dampf, Desinfektion), Qualitätskontrolle und Nachverfolgbarkeit.

«Ohne Kartierung wird oft überall derselbe Standard angewendet – ungeeignet, ineffizient oder kostspielig», sagt ein Berater für Spitalhygiene, der My Synapse nutzt.

Kartierung hilft, Risiken vorauszusehen

Eine gute Kartierung hilft dabei:

  • Aufwand zu priorisierenund Ressourcen
  • FestzulegenProtokolle für jeden Bereich
  • Eine Grundlage fürQualitätssteuerung und Audits zu schaffen
  • BelastbareNachweise zu liefernbei Inspektionen durch Behörden, die SUVA oder interne Stellen bereitzustellen
  • Das Risiko vonAbweichungen und gesundheitsassoziierten Infektionen zu senken

Wie erstellt man eine Risikokarte?

Begehung und Prüfung der Pläne

  • Funktionsbereiche und ihre Nutzung identifizieren
  • Personen-, Material- und Abfallströme berücksichtigen

Risiko je Bereich bewerten

  • Anhand objektiver Kriterien wie biologischer Exposition, Schutzbedürftigkeit der Patientinnen und Patienten sowie Nutzungshäufigkeit

Codierung und Einstufung

  • Eine Risikoskala anwenden (sehr hoch, hoch, mittel, gering)

Anforderungen festlegen

  • Reinigungs- und Desinfektionsmethoden
  • Empfohlene Produkte
  • Benötigte Ausstattung
  • Vorgesehene Kontrollen

Ergebnisse in einen strukturierten Hygieneplan aufnehmen

  • Detaillierter Reinigungsplan je Bereich
  • Einsatznachverfolgung und Auditierbarkeit

Digitale Kartierung mit My Synapse

Die SoftwareMy Synapseermöglicht es heute,die hygienische Risikokartierung vollständig zu digitalisieren– vom Aufbau des Plans bis zur operativen Nachverfolgung. Die Lösung bietet eine intuitive Oberfläche und Unterstützung vor Ort:

Individuelle Bereichskarten auf Basis von Grundrissen
Risikostufen und Protokolle je Bereich festlegen
Leistungen nach Risikostufe in Echtzeit nachverfolgen
Konformitätsberichte je Bereich oder Gebäude exportieren
Abweichungen automatisch erkennen

«Ein Hygieneplan ohne Kartierung ist wie eine Behandlung ohne Diagnose», sagt der Gründer von My Synapse. «Unser Werkzeug macht das Risikomanagement sichtbar, nachvollziehbar und steuerbar.»

Praxisbeispiel: gezielte Hygiene im Pflegeheim

Bei einem Pflegeheim im Kanton Waadt zeigte ein My-Synapse-Audit, dassmehr als 30 % der Reinigungszeit in Bereiche mit geringem Risiko flosszulasten von Zimmern mit höherem Risiko und kritischen Sanitärbereichen.

Dank einerdynamischen Neukartierungkonnte die Einrichtung:

  • Ressourcen neu zuteilen
  • Die Reinigungsfrequenz dort erhöhen, wo es wichtig war
  • Konformität und Effizienz steigern und das Vertrauen der Angehörigen stärken

Kartierung als Führungs- und Nachweisinstrument

Über den operativen Nutzen hinaus wird die Kartierung zu:

  • EinemNachweisbei Qualitätsaudits oder Zertifizierungen
  • Einemeinem Argument bei Ausschreibungenoder Vertragsverlängerungen
  • Einemeiner Schulungsgrundlagefür Mitarbeitende
  • Einemeiner Säule der internen Kommunikation(Aushänge in Garderoben, Briefings usw.)

Ein umfassender Ansatz von My Synapse

My Synapse verbindetAudits, Praxiserfahrung und Technologieum Gesundheitseinrichtungen und Reinigungsunternehmen beim Aufbau ihrer Hygienekartierung zu unterstützen.

Leistungsangebot:

  • Vollständige Risikokartierung vor Ort
  • Analyse der aktuellen Arbeitsweisen
  • Hygiene- und Reinigungspläne nach Risikostufe
  • Digitalisierung in der My Synapse App
  • Teamschulung
  • Qualitätsnachverfolgung über 3 bis 12 Monate

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